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Nicht nur die Schäfer und Ziegenhalter bemühen sich ihre Tiere so gut als möglich vor dem Wolf zu schützen. Bei den Rindviehhaltern wächst die Angst, denn Berichte aus dem Ausland, der Riss von zwei Rinder auf der Alpage du Sex im Sommer 2010 sowie der Angriff vor zwei Wochen in La Forclaz zeigen, dass der Wolf auch Rinderherden angreift.  Was für einen Aufwand betrieben wird finden Sie im Bericht „Verhältnisblödsinn“ welcher von einem Betrieb in Ergisch zusammengestellt wurde. Weiter zeigt das Foto im Anhang  auf, was ein Bauer, der seine Eringerkälber jede Nacht im speziell errichtetem Nachtpferch unterbringt am Morgen antrifft. Abgesehen von dem nassen Wetter, welches den Boden im Nachtpferch aufweicht und beste Grundlagen bietet für Klauenkrankheiten, stellt sich die Frage, warum wird ein so stabil errichteter Nachtpferch  fast jede Nacht umgerannt?

Freundliche Grüsse

Daniel SteinerNachtpferch in Verhältnisblödsinn

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Guten Tag

Im unten angefügten Link bestätigt die Gruppe Wolf CH ihre wochenlange Überwachung in der Augstbortregion. Leider kennt die Gruppe Wolf CH die Vorgaben betreffend Zäune nicht, wie diese vom Kanton und dessen Vertretern den Landwirten an Infoveranstaltungen aufgezeigt wurden. Wie die Gruppe Wolf CH mit der Wahrheit umgeht und alle Medien versucht auf ihre Seite zu ziehen ist mittlerweile bei einigen Medien angekommen. Ein Herdenschutzspezialist von AGRIDEA hat die Augstbortregion besucht und war überrascht, ja fast sprachlos wie viele Zäune gemäss Vorgaben erstellt sind. Seine Worte: „von der grossen Arbeit welche die Leute in der Augstbortregion leisten bekommen wir in Bern nichts mit“. Ebenfalls eine Delegation vom Kanton, Staatsrat, Amt für Landwirtschaft und Jagdabteilung überzeugte sich vor Ort wie die Herdenschutzmassnahmen betreffend Zäune umgesetzt werden. Sie zeigten sich sehr beeindruckt vom grossen Aufwand, den die Tierhalter leisten. Von Wirtschaftlichkeit kann hier nicht mehr geredet werden. Nur die Gruppe Wolf CH mit ihren Paparazzi artigem Verhalten kritisiert alles. Der Präsident der Gruppe Wolf CH berichtet in den Medien, sie würden mit Ihren Beobachtungen und Aufstellen von Fotofallen die Kantonale Jagdabteilung im Wolfs Monitoring unterstützen, jedoch der Kanton weiss nichts von einem Auftrag an besagte Gruppe und verneint jegliche Zusammenarbeit mit ihr. Wer in der Nacht in fremdem Eigentum herumschleicht, Zäune inspiziert, Fotofallen befestigt, überall seine Zelte aufstellt und jegliche Privatsphäre ignoriert  sollte zur Rechenschafft gezogen werden.

Freundliche Grüsse

Daniel Steiner

 

Gruppe Wolf

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