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Guten Tag

im Anhang finden Sie einige Medienberichte über die Vorkommnisse in der Augstbortregion.

Mittlerweilen ist die Gruppe Wolf CH rund um die Uhr in der Augstbortregion und erhält tatkräftige Unterstützung von Personen, die eigentlich von Berufswegen andere Verpflichtungen haben.
Der Präsident der Gruppe Wolf CH verspricht allen Zaunmaterial sowie Helfer zum erstellen der Zäune. Von den eigentlichen Herdenschutzverantwortlichen unseres Kantons ist sehr wenig zu vernehmen. Der Kanton Wallis gibt Herdenschutzvorschriften heraus, eine HS-GmbH wird ins Leben gerufen aber die betroffenen Landwirte lässt man im Regen stehen. Dieses passive Verhalten der zuständigen Stellen wird von den Wolfsfreundlichen Organisationen ausgenutzt und wie Blutegel haften sie sich an die betroffenen Landwirte, kontrollieren ihre erstellten Zäune, überwachen das ganze Gebiet und machen Angebote, welche die des Kantons bei weitem übertreffen. Natürlich mit gewissen Gegenleistungen.
Diese Entwicklung sollte den Kantonsverantwortlichen inklusive Departements Vorsteher langsam aber sicher die Augen öffnen und zum handeln bewegen.

Von Herdenschutzzentrum Schweiz werden Schutzhunde verteilt, insofern welche vorhanden sind. Ein Landwirt erhält einen neunzehn Monate alten HS-Hund. Nachdem trotz HS-Hund der Wolf zuschlägt, wird stillschweigen vereinbart und sofort ein älterer erfahrener Hund nachgeliefert. Begründet wird der Vorfall wie folgt: der Hund ist zu jung, hat zu wenig Erfahrung und Kraft um sich gegen den Wolf zu wehren. Zudem braucht es für 100 Schafe mindestens zwei Herdenschutzhunde. Das Vorgehen dieser Spezialisten ist nicht Akzeptbierbar.
Man übergibt einem Landwirt, dessen Betrieb man kennt und geprüft hat einen Hund, dies obwohl man die Schwächen des Hundes kennt und genau weis, dass dieser Hund zu jung und unerfahren ist.

Irgendwann werden mehr Hunde auf der Weide stehen als Schafe und die Zäune haben eine Höhe von zwei Meter und mehr erreicht. Trotz allem wird immer noch von funktionierendem Herdenschutz gepredigt und der Kanton versteckt sich hinter seinen Vorgaben. Der Leidtragende an allem ist der Schäfer, der trotz erfüllen der Herdenschutzvorgaben bald täglich zu Tode gebissene und zerfleischte Schafe zu Gesicht bekommt.
Die ständige Angst und Ohnmacht zwingt irgendwann jeden zur Aufgabe seines Betriebes.
Hurra rufen die Wolfsbefürworter.
Der Kanton sowie Tourismus werden Feststellen, dass der Wolf kein Gras frisst, keine Wiesen bewässert, dass die saftigen grünen Wiesen mit weidenden einheimischen Tierrassen nur noch auf Fotos vergangener Zeiten zu sehen sind. Vom Kanton werden dann Projekte, wie die Weiden und Alpen wieder belebt werden können in Auftrag gegeben. Diese Einsicht, falls es sie überhaupt jemals gibt wird zu spät sein.

Freundliche Grüsse
Daniel Steiner

Der Artikel war gestern im „Schweizer Bauer“ abgedruckt und ist aktuell auf www.schweizerbauer.ch der meist angeklickte Artikel:
https://www.schweizerbauer.ch/tiere/uebrige-tiere/das-schweigekartell-der-wolfsfreunde-28728.html

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