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Guten Tag

Wie im Walliser Bote vom Montag 23. März zu entnehmen war, geht ein Wolf mittlerweile in der Industriezone von Salgesch auf Pferdejagd. Was hat ein Wolf in der Industriezone verloren? Nur wenige Tage nach dem Angriff in der Industriezone ist der Wolf auf einer etwa 500 Meter entfernten Winterweide im Pfynwald wiederum auf Pferdejagd. Von offizieller Stelle wird wieder einmal mehr nicht informiert. Dies war schon im Sommer 2014 vor allem im Turtmanntal der Fall. Da wurde den betroffenen Schäfer verboten irgendwelche Auskünfte und Fotos über das Geschehene zu machen. Die Frage die sich stellt, was bezweckt das Stillschweigen von solchen Vorfällen? Ich bezeichne das Stillschweigen als grob fahrlässig gegenüber der Bevölkerung und den Nutztierhaltern.

Wenn man nicht offen und ehrlich kommuniziert brodelt die Gerüchteküche. Ich hoffe, dass es mit einem Gerücht bleibt was die Rudelbildung angeht. Ein Sprichwort sagt jedoch: „wo Rauch da Feuer“. Hoffentlich ist die Feuerwehr rechtzeitig vor Ort.

Ein abgemagerter Wolf ist auf Pferdejagd und der Naturpark Pfyn ist um eine Attraktion reicher. Der gesamte Pfynwald ist auch im Winter ein beliebtes Wandergebiet. Zu was ein hungriges Grossraubtier fähig ist kann sich jeder selber ausdenken.

Die Wölfe verlieren die Scheu gegenüber den Wohnsiedlungen. Beispiele hierfür gibt es genug.
-Turtmann November 2013
-Unterbäch Frühjahr 2014
-Eischoll Herbst 2014
-Gampel Herbst 2014, die sind nur einige Vorkommnisse, im Goms waren es deren viele!

ein Blick über die Kantonsgrenze…

Wolf wagt sich in Ortschaft Vättis vor
Mehrere Leute der Gemeinde Vättis in St. Gallen haben laut eigener Aussage einen Wolf im Dorf gesehen. Einige von ihnen wollen das Tier sogar in wenigen Metern Distanz beobachtet haben.
Dass es in der Gegend Wölfe gibt, ist bekannt. Diesen Sommer wurden bereits sieben Tiere gesichtet – jedoch noch nie so nahe bei Wohnhäusern.
Die Gemeinde Vättis will den Wolf aus dem Dorf vertreiben.

Ähnliche Wolfsprobleme in Deutschland.

Der Wolf treibt uns in die Illegalität”
Erneut wurde ein Grauhund in einem Dorf gesehen. Dieses Mal im Kreis Lüneburg. Die Anwohner sind hilflos und verärgert. Sie sehen nicht nur die potenzielle Gefahr, sondern auch das Ende des ländlichen Unternehmertums…

© Gemeinde Ehlbeck
Durch diese Aufnahme war der C1-Nachweis noch nicht möglich…
Wegen der Nähe zum Truppenübungsplatz Munster ist die Anwesenheit des Wolfs für die Bewohner der Region nichts Ungewöhnliches. Ein Exemplar mitten am Tage gemütlich durchs Dorf trotten zu sehen, verstimmt jedoch die Ortsansässigen. So geschehen am vergangenen Mittwoch im Rehlinger Ortsteil Ehlbeck. Stellvertretend für die besorgten Eltern betonte Bürgermeister Rainer Mühlhausen im Gespräch mit der Redaktion, dass man grundsätzlich nichts gegen den Wolf habe. Man müsse ihm aber endlich deutliche Grenzen aufzeigen. Er solle da bleiben, wo er hingehöre.’Wie, das ist mir egal. Ich möchte eine klare Ansage zum Umgang mit den Tieren. Was soll ich denn den besorgten Eltern sagen’, ärgerte sich Mühlhausen.

© Gemeinde Ehlbeck
… dieses Foto schließt wohl jede Verwechslung aus.
Ihm gehe es vor allem um die Kinder, deshalb verstehe er den Kuschelkurs der Landesregierung nicht. ‘Da sollen die Ökofans doch selbst hier herkommen und dem Wolf einen Wattebausch an den Kopf schmeißen’, redete sich der Bürgermeister in Rage. Hilfesuchend äußerte er gegenüber der lokalen Zeitung: ‘Wir werden als Dörfler in die Illegalität getrieben, wenn Hannover so weiter macht.’
Neben Gedanken um die Sicherheit in Siedlungen, zeichnet sich wohl ein weiteres Problem ab. So bleiben beispielsweise Touristen fern, wenn sie über die Anwesenheit von Grauhunden in ihrem Urlaubsziel erfahren. Jochen Studtmann, der in der Nähe einen Reiterhof betreibt, bestätigt dies und ist über den politischen Umgang mit dem Thema erzürnt: ‘Wir sind hier die Vollidioten. Alle kuschen vor der grünen Plage.’ Er wirft der Landesregierung sogar vor, mit dem Wolf systematisch ländliche Strukturen zu zerstören. So habe ein Wolfsberater einem seiner Kunden geraten, nicht mehr hinter die A 7 zu fahren, da es zu gefährlich sei, so Studtmann.
MH

http://www.20min.ch/schweiz/news/story/15873938

http://www.blick.ch/news/schweiz/westschweiz/pferd-schwer-verletzt-walliser-wolf-macht-jagd-auf-roessli-id3594251.html

Freundliche Grüsse
Daniel Steiner

Sheep 16x16 in Bericht von Daniel Steiner    Send article as PDF   

Ständige Aktivitäten auf unserer Homepage bewirken logischerweise auch regelmäßige Zugriffe und ein ansteigen des Zählers.
Das freut mich besonders, vielen Homepagebetreibern ist inzwischen offenbar die Lust an einer aktuellen Internet Präsenz vergangen.
Woran das liegen kann?
Ich will hier keine Spekulationen veröffentlichen, vermutlich braucht es aber einfach eine neue Generation Ziegenzüchter welche wieder mit mehr Herzblut, Interesse und Offenheit Ziegenzucht betreiben.
Unterstützung aller an Ziegen interessierten, keine verborgenen Aktivitäten sowie aktive Starthilfe für junge Züchter mit gutem und günstigem Zuchtmaterial,auch regelmäßige Treffen mit Gleichgesinnten könnte eine Lösung sein. Warum bringt man einen Ziegentreff nur im Ausland zustande?

Sheep 16x16 in Zugriffszähler steigt    Send article as PDF   

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